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„Nordstream 1-Sprengung: Es war eine Mini-Nuke!“ Juli 2, 2 | LK News für ein Leben in Freiheit

„Nordstream 1-Sprengung: Es war eine Mini-Nuke!“
Juli 2, 2023

Der Schweizer Physiker Dr. Hans-Benjamin Braun hat die Nordstream 1-Explosion akribisch analysiert. Seine Erkenntnis, die er am 30. Juni 2023 im Corona-Ausschuss vorgestellt hat: die Sprengung erfolgte unter Einsatz einer thermonuklearen (Fusion) Mini-Bombe mit größtmöglichem Schockwellenstoß auf das russische Kaliningrad. Ebenso wie der Investigativjournalist und Pulizer-Preisträger Seymour Hersch vermutet Dr. Braun hinter dem Anschlag die USA. Bei den Behörden, Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern, die er seit Dezember 2022 von dem Ergebnis seiner Analysen in Kenntnis gesetzt hat, herrscht vor allem eines: Schweigen im Walde.

Im Oktober 2022 machte er sich an die Arbeit und analysierte das Geschehen unter sechs, voneinander unabhängigen Gesichtspunkten: Auswertung seismischer Daten nach zwei Methoden, Analyse der Entwicklung von Aerosolwolken nach der Detonation, Betrachtung der Unterwasserströmungen in der Ostsee, insbesondere in einem Unterwasser-Canyon zwischen Bornholm und Kaliningrad während der folgenden Tage, Temperaturentwicklung am Meeresboden sowie Verbreitung eines möglichen radioaktiven Fallouts nach der Sprengung.

Das überraschende Ergebnis: die seismischen Messungen legen eine Sprengkraft im Äquivalent von bis 1-4 Kilotonnen TNT nahe, ein starker Gegensatz zu den z.B. im renommierten Magazin Nature veröffentlichen Schätzdaten eines Äquivalents von 250 kg TNT.

Über der Explosionsstelle ist ausweislich der Infrarot-Satellitendaten vier Stunden nach der Detonation eine ausgeprägte Aerosolwolke von bis zu 100 km Ausdehnung entstanden, die sich in Windrichtung und durch die induzierten Schockwellen auf Kaliningrad zu bewegt. Ein solches Phänomen entstehe in diesem Ausmass nicht bei einer deutlich kleineren Sprengladung, so Dr. Braun.

Während der auf den Detonationszeitpunkt folgenden Tage sind erhebliche Unterwasserströmungen in der Ostsee entstanden (~50km und mehr), die sich in den Unterwasser-Canyon fokussieren, der direkt auf Kaliningrad gerichtet ist. In der Folge bildete sich eine Vortexströmung im Bornholmer Becken. Gemäss der Nature-Veröffentlichung vom 15. März 2023 wurden bei der Explosion 250’000 Tonnen Sedimente aufgewirbelt, die sich nachträglich ablagerten. In der Tat zeigt es sich, dass dieser Vorgang auch die Wassertemperaturen beeinflusste.

Bemerkenswerterweise ist die Wassertemperatur am Meeresboden laut Satellitendaten im Vergleich zum Vorjahr auf einem Gebiet von circa 100 km x 100 km im Winter 2023 gegenüber 2022 um bis zu 5 Grad Celsius gestiegen. Dies sei, stellt Dr. Braun klar, mit natürlichen Schwankungen nicht zu erklären, zumal die Mitteltemperatur in den weiter entfernten Regionen der baltischen See tendenziell sogar noch tiefer liege.

In Polen wurde einen Tag nach der Sprengung ein radioaktiver Fallout festgestellt, in der Schweiz zeigte sich dieser drei Tage nach dem Ereignis.

Hochgradig bemerkenswert, so Dr. Braun, sei es, dass der Explosionsort offenbar so gewählt worden sein muss, dass die Schockwellen aufgrund der elliptisch geformten schwedischen Küstenlinie reflektiert und verstärkt werden und sich über den Unterwasser-Canyon genau auf Kaliningrad fokussieren können. Die 500 km entfernte Stadt hat dabei einen 10-mal größeren seismischen Effekt zu verzeichnen gehabt als das benachbarte Bornholm, das in nur 70 km Entfernung vom Ort der Pipelinesprengung liegt.

Dr. Braun’s Untersuchungsergebnis: „Keine der sieben unabhängigen geophysikalischen Beobachtungen kann durch den Einsatz eines konventionellen Sprengstoffs erklärt werden, es muss eine thermonukleare Waffe verwendet worden sein. Die Nordstream-Sabotage war auch ein gezielter Schockwellenangriff auf Kaliningrad, was für mich die USA zum einzig plausiblen Täter macht“. Eine taktische Selbstgefährdung der Russen durch die Sprengung halte er für unwahrscheinlich, die Ukraine als weiterer möglicher Aggressor besässe keine Atomwaffen.

https://2020news.de/nordstream-1-sprengung-es-war-eine-mini-nuke/