Bruno Grönings Dicker Hals
Bruno Gröning sprach über die Bedeutung seines dicken Halses 1958 zu Freunden bei ihm zu Hause in Plochingen:
„Unlängst besuchte mich eine sehr gebildete Farbige aus Südafrika. Als sie meinen Hals sah, fiel sie voller Ehrfurcht auf die Knie, denn auch in ihrem Heimatland kannte man die wahre Bedeutung eines solchen Kropfes. Nur in Europa sind die Menschen so verbildet, dass sie nicht wissen, dass diese vergrößerte Schilddrüse das Organ zum Transformieren und Speichern der göttlichen Kraft ist.
Hier wird die Heilwelle empfangen, an die Bedürfnisse der Hilfesuchenden abgestimmt – und dann, in einer für sie optimalen Form, abgegeben. Die Gabe, mit der dazu gehörigen körperlichen Konstitution habe ich von Gott bekommen, um meine Aufgabe, den Menschen zu helfen, erfüllen zu können. Daher ist es unmöglich, so etwas zu erlernen oder weiterzugeben. Gott allein bestimmt, wer den Menschen auf diese Weise helfen darf, denn das ist ja mit einer großen Verantwortung verbunden und muss im Einklang mit der seelisch-geistigen Reife eines Hilfesuchenden geschehen.“
Zu Hans Sterneder sprach Bruno über seinen Hals, als dieser ihn danach fragte, weil er und viele andere annahmen, es sei ein Kropf. Bruno erklärte, dass es eine Drüse sei. Wenn er zu tausenden Menschen wirken darf, wird sein Hals, die Drüse, ganz groß bis über die Brust, dann fühle er sich sehr wohl, wenn er zu hunderten sprechen darf, wird die Drüse kleiner und er fühle sich noch wohl, aber wenn er nur einige wenige Menschen vor sich habe, wird die Drüse ganz klein und er fühle sich gar nicht mehr wohl und wenn man ihm das Wirken verbieten würde und er nicht mehr zu demn Menschen sprechen darf würde er innerlich verbrennen.